Südkorea


China — Tag 85 und davor …  hier klicken!


Donnerstag 17.10.2019

Tag: 95 Busan – Tokio

Um kurz nach 8:00 Uhr fahren wir mit der Metro und dem
Expresszug zum Airport Gimhae. Von dort geht um 11:00 Uhr unser Flug nach Tokio. Eigentlich wären wir gern mit der Fähre gefahren. Das wäre aber viermal so teurer gewesen, deshalb haben wir uns dagegen entschieden und fliegen für je 78 € nach Tokio.
Wir sind kurz nach 9:00 Uhr am Flughafen, gehen gleich zum Check-in-Schalter und durch die Sicherheitskontrolle.
Dort gibt es Probleme, weil Thomas mal wieder Dinge im Handgepäck hat, die da nicht reindürfen. Ich mag es gar nicht erwähnen, aber es waren vier verschiedene Arten von Taschenmessern. Solche, an denen viele praktische Dinge sind, z.B. Schraubenzieher, Schere, Zange…und die, wie Thomas meint, irgendwann einmal gebraucht werden. Ich habe da so meine Zweifel.
Eigentlich sind die Taschenmesser auch versehentlich im Handgepäck gelandet. Wir wussten nicht genau, wieviel Gewicht unser Gepäck darf, die Aussage der Fluggesellschaft war nicht eindeutig. Wir sind von 15 kg ausgegangen, deshalb hat Thomas die schweren Sachen ins Handgepäck gelegt (welches nur selten gewogen wird) und dabei sind versehentlich die Messer dort gelandet.
Der Beamte lässt nicht mit sich reden, die Dinger dürfen nicht ins Handgepäck…


Einen Moment lang freue ich mich und denke, dass die Messer nun endlich nicht mehr mit uns um die Welt reisen müssen, aber dann tut Thomas mir doch leid. Soll er jetzt wirklich sein Spielzeug hierlassen? Eine weitere Beamte und bietet an, dass Thomas das «Spielzeug» noch mit dem “Großen Gepäck” aufgeben kann. Also muss er noch mal wieder aus der Sicherheitskontrolle raus und geht in Begleitung der Beamten zum Check-in und dort wird er schon erwartet. Man hat schon einen kleinen Karton bereitgestellt, um die Messer zu verpacken. Wir sind begeistert…
Ich warte währenddessen am Ende der Sicherheitskontrolle.
Geschafft… Um 11:00 Uhr fliegen wir nach Tokio-Narita umd landen dort kurz nach 13:00 Uhr. Ca. 16 Grad und Nieselregen 🤨
Während wie auf den Ausstieg warten, landet ein Flugzeug nach dem anderen, ein sehr geschäftiger Flughafen.
Die Einreisekontrolle in Japan geht zügig, alles ist perfekt organisiert. Vor der Passkontrolle werden bereits die Fingerabdrücke genommen und Fotos gemacht, und bei der Passkontrolle braucht der Beamte nur noch die Ausweise zu kontrollieren und stempeln. Eine halbe Stunde nach Landung des Flugzeuges haben wir die Einreiseformalitäten hinter uns und unser Gepäck einschließlich Thomas’ Spielzeug ist auch da. Das ist wirklich schnell.
Jetzt müssen wir noch eine Stunde mit dem Expresszug von Tokio-Narita nach Tokio fahren und noch ein paar Stationen U-Bahn. Wir kaufen Fahrkarten und dann kommt auch schon der Zug.

Der Zug ist top, alle Anzeigen funktionieren in Japanisch und Englisch, alles ist sauber.
Um 16:30 Uhr checken wir im Hotel ein, ruhen uns etwas aus und machen uns am Abend auf den Weg, um etwas zu essen.
Es gibt viele verschiedene Restaurants, kurzum, wir landen im Deutschen Brauhaus. Es gibt Leberkäse, Jägerschnitzel, Sauerkraut, Bratkartoffeln… Lecker. Die wahnsinnig freundliche Bedienung spricht sogar deutsch und trägt ein Dirndl.

Mittwoch 16.10.2019

Tag: 94 Busan

Heute ist unser letzter Tag in Busan und ebenso in Korea.
Wir verbringen ihn sehr ruhig im Citizen Park in Busan.


Der Busan Citizens Park ist ein Themenpark mit vielen Möglichkeiten.
Der Park hat über eine Million Bäume.

Citizen-Park

Zu den Einrichtungen des Parks gehören ein Informationszentrum, ein Parkhistorisches Zentrum, ein Bach, mehrere Brunnen, verschiedene Spielplätze, Parkplätze, Cafés, Läden und Toiletten.
Die Stadt Busan ist bestrebt, den Busan Citizens Park für Einwohner und Menschen aus der ganzen Welt zu einem Weltklasse-Reiseziel zu machen.
Die hochmoderne Technologie des Parks bietet nicht nur rund um die Uhr kostenlosen Internetzugang, sondern ermöglicht den Besuchern auch das schnelle Scannen von QR-Codes, die an jedem Baum angebracht sind, um auf einfache Weise Informationen zu dieser bestimmten Art zu erhalten.
Als wir den Park betreten, fällt uns die wunderschöne Bepflanzung mit bunten Blumen auf, die in verschiedenen Mustern arrangiert sind.
Es sind sehr viele Kindergruppen im Kindergartenalter hier. Sie nutzen die unglaublich tollen Spielplätze und machen auf den gemütlichen Rastplätzen Picknick.

Citizen-Park

Spielplätze dieser Art haben wir in Deutschland noch nirgendwo gesehen, wirklich toll und sehr innovativ. Alles ist gut durchdacht und bietet optimale Bewegungs- und damit auch Entwicklungsmöglichkeiten für Kinder.

Citizen-Park

Wir spazieren am Bach entlang und kommen zu einem kleinen Teich, in dem sich neben anderen Fischen viele bunte Kois befinden. Die Fische sind sehr schön, haben tolle Farben.
Es gibt unzählige Bänke zum Entspannen, einige zum Sitzen, einige zum Liegen. Wir finden zwei Hängematten und nutzen diese gleich zum Ausruhen. Es gibt auch ein Cafe, in dem wir leckeren Tee bekommen.
Insgesamt überzeugt der Park durch Kreativität, es gibt wirklich viel zu entdecken.

Citizen-Park

Sicherlich ist er auch am Abend bei schöner Beleuchtung sehr ansprechend.
Wir genießen das Wetter, dass es heute wieder sehr gut mit uns meint und uns mit Sonne verwöhnt.
Am Abend fahren wir mit der Metro noch einmal nach Jagalchi. Dieses Viertel ist am Abend sehr belebt. Überall gibt es kleine Stände mit jeweils ein paar Sitzgelegenheiten, an denen man sicher gut essen kann.
Für uns gestaltet sich die Auswahl der Speisen immer ein bisschen schwierig, da wir vieles nicht kennen, außerdem ist die Sprachbarriere allgegenwärtig und die Fotos der angebotenen Speisen sind nicht immer sehr aussagekräftig.
Wir finden aber ein nettes Restaurant, wo wir geschmortes Rindfleisch mit Zwiebeln und Paprika essen. Es schmeckt sehr gut.
Im Hotel angekommen, packen wir unsere Sachen und recherchieren noch unsere morgige Weiterreise.

Dienstag 15.10.2019

Tag: 93 Busan

Für heute haben wir eine Sightseeing Tour mit einem hop-on-hop-off-Bus geplant. Das Wetter ist leider nicht so schön, es ist stark bewölkt und wesentlich kühler, als in den vergangenen Tagen. Wir sind ein bisschen hin und hergerissen, sollen wir die Bustour machen oder nicht? Kurzfristig entscheiden wir uns dafür und begeben uns zum Bahnhof von Busan, wo der Bus abfährt.

Stadtrundfahrt

Es gibt verschiedene Touren im Angebot, wir entscheiden uns für die Busan Citytour. Diese hält innerhalb der Stadt Busan an 14 verschiedenen Haltestellen.
Unser erster Stopp ist das Marinemuseum. Der Eintritt ins Museum ist kostenfrei.

Das Museum ist sehr großzügig aufgebaut und hat ein schönes Aquarium. Ansonsten ist es für uns nicht so interessant. Es sind einige Schulklassen hier und für diese wird in dem Museum allerhand geboten.
Im Café des Museums trinken wir einen Tee und begeben uns anschließend wieder zur Bushaltestelle, um mit dem hop-on-hop-off-Bus weiterzufahren.
Ein Highlight der Tour ist das Befahren der Busan Harbour Bridge.

Auffahrtsstraße

Die Auffahrt zur Brücke ähnelt einer Fahrt mit der Achterbahn. Es ist schon sehr abenteuerlich. Die Brücke ist unendlich lang.
Unser nächster Stopp ist Oryukdo Island. Hier gibt es einen Skywalk, auf dem man auf einem Glasboden über das darunterliegenden Meer und die Felsen läuft.

Glasboden Aussichtsplattform

Das Meer hat eine starke Brandung und die Wellen klatschen gegen die Felsen. Es ist stürmisch, wahrscheinlich sind das noch die Ausläufer des Taifuns, welcher in Japan vor ein paar Tagen starke Schäden hinterlassen hat und bei dem einige Menschen umgekommen sind. Vom Skywalk aus beginnt unsere knapp 5 km lange Wanderung entlang der Küste. Der Weg ist gut ausgebaut.

Busan Küstenwanderung

Entlang des Wanderweges gibt es mehrere
Aussichtsplattformen, von denen man eine spektakuläre Aussicht auf die Klippenlandschaft hat. Der Wanderweg geht teilweise sehr steil abwärts und wieder aufwärts durch den Wald.

Da hinten ist Japan …?

Blöderweise habe ich nur meine superleichten Turnschuhe an umd nicht meine Wanderschuhe. Thomas war schlauer… Aber es geht ganz gut mit meinen Schuhen.
Jegliche Anstrengung lohnt sich, denn man wird immer wieder mit fantastischer Aussicht auf das Meer, die Klippen und die Küste belohnt. Am Ende erhaschen wir sogar noch ein paar Sonnenstrahlen.
Nach drei Stunden erreichen wir Dongsaengmal, wo unsere Wanderung endet.
An den Ein- und Ausgängen von populären Wanderwegen gibt es Druckluftschläuche, um die Kleidung und Schuhe zu säubern.

Nach der Wanderung

Das finden wir cool.
Wir müssen weiter zum Yonghoman Bay Cruise Ship Terminal, dort können wir wieder in den hop-on-hop-off-Bus einsteigen. Die Haltestelle ist schwer zu finden. Durch Zufall entdecke ich den Schriftzug des Busunternehmens an einer Haltestelle. Kurz darauf sehen wir auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen Bus von unserer Tour. Wir stehen leider auf der falschen Seite der Straße, da es ganz schlecht beschriftet ist (die Straße ist breit, mehrere Fahrspuren). Wir gehen auf die andere Seite der Straße, der Bus ist natürlich weg, und warten eine halbe Stunde auf den nächsten Bus. Mit dem Bus geht es bis zum Songdo Beach. Dort gibt es ebenfalls einen Skywalk, der direkt über das Meer führt.

Skywalk am Abend

Es wird langsam dunkel, nach und nach gehen die Lichter an, und alles ist schön beleuchtet. Über das Meer fährt von einer Insel zur anderen eine Seilbahn. Uns ist kalt, und so begeben wir uns nach einer knappen halben Stunde wieder zur Bushaltestelle, um in das Viertel des Fischmarktes, welchen wir gestern besucht haben, zu fahren. In diesem Viertel gibt es unzählige Fischrestaurants und wir finden ein passendes.

Kleine Gassen in Busan

Vor dem Restaurant kann man aus den Becken mit den Fischen aussuchen, was man essen möchte. Ich bekomme zwei verschiedene gegrillte Fische und Thomas bekommt Muscheln. Dazu gibt es sauer eingelegtes Gemüse, alles ganz lecker. Thomas beobachtet, wie eine Dame sich ein Bier mit einem anderen alkoholischen Getränk mischt. Sie bemerkt es, und kommt mit dem Getränk zu uns und lässt uns probieren. Das alkoholische Getränk ähnelt irgendwie einem Wodka, aber viel viel milder, mit weniger Alkohol. Sie ist dann so freundlich, und mischt uns etwas aus ihrer Schnapsflasche in unser Bier. Etwas später holt Thomas auch so eine Flasche (350 ml) aus dem Kühlschrank und wir trinken es ebenfalls. In vielen Restaurants ist es üblich, dass man sich die Getränke selbst aus dem Kühlschrank nimmt.
Das Getränk hat 16,9% Alkohol und schmeckt ganz gut. Jetzt ist uns auch nicht mehr so kalt. Anschließend fahren wir mit der Metro zum Hotel.

Wir diskutieren noch etwas über das Für und Wieder der Vermarktung von lebenden Fischen? Direkt aus dem Becken aussuchen, schlachten, grillen, braten oder roh essen… Wie wäre das mit Ferkeln oder Lämmern vor dem Geschäft?

Montag 14.10.2019

Tag: 92 Busan

Busan ist cool, es gibt viel zu sehen.
Um 9:00 Uhr fahren wir mit der Metro zum Jagalchi Fischmarkt.
Jagalchi ist der größte Fischmarkt des Landes und insofern einzigartig, als er größtenteils von Frauen betrieben wird – eine Tradition, die bis in den Koreakrieg zurückreicht, als viele Männer kämpften und ihre Frauen die Familienunternehmen übernahmen. Es gibt viele Becken mit Fischen umd Meeresfrüchten, um alles ganz frisch anzubieten. Außerdem werden getrocknete Meeresfrüchte und viele Schalentiere angeboten. Der Markt beherbergt ebenso Fischrestaurants, in denen man sich den eben ausgesuchten Fisch oder die Meeresfrüchte frisch zubereiten lassen kann.

Um diese Zeit ist noch nicht viel Betrieb auf dem Markt und wir können uns in Ruhe umsehen. Riesige Krabben, Muscheln, Oktupusse, Sephia, Austern, Muscheln aller Art und natürlich alle möglichen Arten von Fisch. Besonders interessant finde ich die Penisfische, ja so werden die hier genannt und sie sehen auch so aus. Eigentlich sind das Würmer (10-30 cm groß) aus der Gattung der Igelwürmer und diese werden in Korea, Japan und China gegessen.
Wir verlassen den Markt und machen uns auf den Weg zum Yongdusan Park. Hier befindet sich der 120 Meter hohe Busan-Tower. Der Park liegt an einem Hügel umd man kann über mehrere Rolltreppen nach oben gelangen.
Im Park befindet sich ein Fitnessplatz im Freien. Es gibt Geräte wie in einem Fitnesscenter. In China haben wir sehr viele davon gesehen. Der Platz ist gut besucht, viele Leute, vor allem ältere, treiben Sport an den Geräten. Wir wollen auch ein bisschen trainieren und werden sofort von einem älteren Koreaner angesprochen. Er fragt uns in schwer verständlichem Englisch, ob wir Norweger sind. Ich erkläre ihm, dass wir aus Deutschland kommen. Er fragt uns, ob wir aus Ost- oder Westdeutschland sind… hä?
Außerdem möchte er wissen, ob wir Adenauer und Brand kennen. Er weiß auch, dass in Deutschland eine Frau an der Macht ist, ihren Namen kennt er nicht. Der Typ ist ein bisschen crazy, aber lustig. Wir haben Spaß…
Er findet mein Gesicht charmant, die Augen… na klar…blaue Augen sind in diesem Teil der Welt etwas Exotisches. Wir verabschieden uns und gehen weiter bis zum Busan-Tower, welcher 1973 erbaut wurde.
Wir fahren nach oben und haben einen schönen Panoramablick auf sie Stadt und den Hafen. Wir genießen die Aussicht und die Ruhe, denn es sind verhältnismäßig wenig Leute hier.

 

Blick von Tower

Anschließend bummeln wir durch die Stadt über einen hübschen Boulevard, fahren dann noch eine Station mit der Metro und ein Stück mit dem Bus bis zum Gamcheon Culture Village, einem Dorf in Gamcheon-dong in Busan. Das Gebiet ist bekannt für seine steilen Straßen und verwinkelten Gassen. Viele Häuser sind bunt gestrichen, wirklich hübsch. In der gesamten Gegend wurden farbenfrohe Kunstwerke platziert.


Das Dorf wurde in den 1920er und 30er Jahren erbaut und war ursprünglich Zufluchtsort für Flüchtlinge des Koreakrieges.
Das Gebiet ist recht unübersichtlich, deshalb kaufen wir uns bei der Touristinformation eine Map. So kann man sicher sein, dass man keine Attraktionen oder Kunstwerke verpasst.
Der Weg ist wirklich schön, es gibt so viel zu entdecken, Kunst, schöne Ausblicke, nette Souvenirläden und Cafés. Wir gönnen uns ein kaltes Getränk und haben dabei einen schönen Blick auf des Dorf.

Das Wetter ist toll, es ist warm, aber nicht zu heiß.

Gegen 16:00 Uhr erreichen wir unser Hotel und machen eine Pause. Gegen 19:00 Uhr treibt uns der Hunger noch einmal los und wir gehen wieder durch die Metrostation Choryang und kommen auf der anderen Seite nach Chinatown. Jetzt sind wir im Rotlichtviertel gelandet. Die Mädels, die hier arbeiten, sprechen Russisch. Uns fällt auf, dass sich hier viele russische Leute aufhalten und wir sehen russische bzw. usbekische Restaurants und Läden. Mir war schon vorhin an der Metrostation aufgefallen, dass die Stationsnamen auch auf Russisch angeschrieben waren.
In einem usbekischen Restaurant essen wir zu Abend. Dann gehen wir zurück zum Hotel.
Ende des 19. Jahrhunderts machten sich viele Koreaner aus wirtschaftlichen Gründen auf nach Russland. Später deportierte Stalin die meisten von ihnen in andere zentralasiatische Staaten, u.a. nach Usbekistan.
Anfang des 21. Jahrhunderts machten sich viele nach Südkorea auf, um dort zu arbeiten. Heute leben etwa 50000, vorwiegend aus Usbekistan, Kasachstan umd der Ukraine, in Südkorea.

Nachtrag zur Metro

Sie begeistert uns mal wieder…Die Metro…
Die Gleise der Metro sind durch transparente Wände geschützt, das ist ja schon schön, da es so nicht zu Unfällen kommen kann. Wenn die Züge dann einfahren, öffnen sich sie Zugtüren und die Türen der transparenten Wände. Das gibt es auch in vielen anderen Ländern der Welt.


Zwischen Zug und Plattform ist nur ein sehr kleiner Spalt und keine Stufe zur Plattform. Auch toll…


Aber es kommt noch besser… auf der Plattform ist mit Pfeilen der Ein- und Aufstieg geregelt.

Manchmale gibt es auf der Plattform Piktogramme für Kinderwagen, Menschen mit Einschränkungen und Rollstuhlfahrer. Im Zug gibt es auch Piktogramme für o.g. Wir wollten wissen, ob die Piktogramme im Zug mit denen der Plattform übereinstimmen, also ob der Rollstuhlfahrer auch wirklich im Rollstuhlabteil des Zuges landet, wenn er sich an den Piktogrammen der Plattform orientiert. Und man glaubt es nicht…es stimmt überein… wir haben es geprüft.

Wann werden wir das in Deutschland haben???

Sonntag 13.10.2019

Tag: 91 Busan

Thomas ist gesundheitlich etwas angeschlagen (vielleicht war das Essen beim Chinesen nicht das Beste 😒). So verbringen wir den heutigen Tag fast ausschließlich auf unserem Zimmer, ruhen uns aus, recherchieren…
Ein kurzer Spaziergang zum Bahnhof muss dann aber doch sein, wir brauchen ein paar Informationen.
Wir finden vor dem Bahnhof die Haltestellen zweier Anbieter für Hopp on – Hopp off Busse und studieren anhand der Aushänge die Routen und Preise. Außerdem bekommen wir noch Prospekte. Irgendwann in den nächsten Tagen werden wir die Bustour nutzen, um uns einige Sehenswürdigkeiten anzusehen.

Am Abend unternehme ich noch einen kleinen Spaziergang. Dabei gehe ich in die Metrostation, die sich nur 200 m von unserem Hotel befindet. Mich lockt das Schild «Underground Shopping», welches über dem Eingang hängt.
Unsere U-Bahn-Station hat 12 Ein- bzw. Ausgänge. Das zeigt schon mal, wie groß das alles gebaut ist. In den Stationen unter der Erde gibt es häufig riesige Shoppingmalls, man wird förmlich genötigt, diese zu passieren.
Als ich jetzt am Abend die U-Bahn-Station betrete, ist es etwas gruselig, denn es sind fast keine Leute unterwegs.
Ich verlasse die Station bei nächster Gelegenheit und komme auf der anderen Seite der großen Straße raus, schaue mir ein bisschen die Gegend an und mache mich auf den Rückweg.

Samstag 12.10.2019

Tag: 90 Busan

Heute geht es an den Haeundae Strand. Dieser befindet sich ca. 15 Autokilometer von unseren Hotel entfernt. Mit der
U-Bahn brauchen wir für die Strecke eine Stunde.
Haeundae Beach ist ein Stadtstrand in Busan und wird oft als einer der berühmtesten und beliebtesten Strände des Landes bezeichnet.
Auf dem Weg von der U-Bahn-Station zum Strand (ca. 600 m)
kommen wir durch ein Viertel, dass mich irgendwie an Hollywood erinnert. Das Ganze sieht schon am Tag sehr nach Partymeile aus.
Dann liegt der Japanische Ozean vor uns, nein, er liegt nicht, er braust mit viel Kraft. Der Strand ist ein typischer Stadtstrand, der aber sehr breit ist. Ich kann mir gut vorstellen, wie überfüllt er im Sommer ist. Jetzt ist es angenehm, das Wetter ist mit ca. 25 Grad Celsius super.

Busan Haeundae Beach

Ich kremple meine Hosenbeine hoch, um mit den Füßen durchs Wasser zu waten, aber das ist sinnlos, schon nach wenigen Minuten sind die Hosenbeine nass, so klatscht das Wasser ans Ufer.
Einige Wellenreiter tummeln sich im Wasser, warten auf die perfekte Welle.

Haeundae Beach

Wir machen es uns am Strand bequem und genießen die Aussicht auf die Wellen. Es ist windig und schon nach kurzer Zeit ist der Sand überall. Eigentlich wollten wir die Zeit am Strand für unsere Japan-Reiseplanung nutzen, bei den Windböen und den damit verbundenen Sandladungen ist das leider unmöglich.
Nur ca. 1 km von uns entfernt befindet sich der Dongbaek Park auf der kleinen Halbinsel Dongbaekseom. Wir beschließen, einen Spaziergang dahin zu unternehmen.


Dongbaek ist ein koreanisches Wort für Kamelien und auf der Insel gibt es jede Menge davon.
Wir umrunden die Insel auf einem etwa 45 minütigen Wanderweg. Über den Felsen hat man einen Holzweg angelegt, von welchem man einen wunderbaren Blick auf das tobenden Meer hat. Wir laufen vorbei an der Meerjungfrau, eines der Wahrzeichen von Busan, und kommen zu einem kleinen Leuchtturm.

Busan Leuchtturm

Außerdem gibt es das Nurimaru APEC (Asia-Pacific Economic Cooperation) Haus, in dem 2005 APEC-Sitzungen abgehalten wurden. Sehr interessant…


Zurück geht es mit der U-Bahn. Thomas fühlt sich nicht wohl, er muss sich hinlegen. Ich gehe noch zum Minimarkt zum Einkaufen und zum Bahnhof, um mir ein Sandwich zu holen.

 Freitag 11.10.2019

Tag: 89 Seoul – Busan

Um 12:00 Uhr fährt unser Zug vom Seouler Hauptbahnhof.
Der Expresszug KTX ist voll, aber wir haben Sitzplätze gebucht und fahren ca. 350 km in 2,75 Stunden.
Der Zug ist modern, sehr sauber, man hat viel Beinfreiheit und außerdem fährt er sehr ruhig ohne zu rattern.
Wir genießen die angenehme Fahrt.

Wir kommen in Busan an einem sehr modernen Bahnhof an.
Busan, eine Hafenstadt und die zweitgrößte Stadt in Südkorea, ist für Strände, Berge und Tempel bekannt und hat knapp 3,5 Millionen Einwohner.


Die Stadt macht irgendwie sofort einen tollen Eindruck auf mich. Unser Hotel befindet sich nur knapp einen Kilometer vom Bahnhof entfernt und ist sehr gut zu finden.


Wir beziehen unser gemütliches, sehr sauberes Zimmer im 6. Stock und packen ein paar Klamotten aus (inzwischen wissen wir schon genau, was wir brauchen und was im Rucksack bleiben kann).

Anschließend laufen wir zum Busan International Passenger Terminal. Von dort fahren verschiedene Fähren nach Japan.


Wir finden eine, die evtl. in unsere Planung passt, aber leider ist der Schalter schon zu. Es stehen auch keine Öffnungszeiten dran.
Das Terminal ist sehr modern, wir trinken Kaffee bzw. Tee und schauen von der Terrasse auf den Hafen. Die Sonne geht langsam unter und es ist ein schöner Blick auf die vor uns liegende, wunderschön beleuchtete Brücke. Eine Fähre verlässt gerade den Hafen und dazu leuchtet noch ein Fast-Vollmond am Himmel…

Wir machen uns auf den Rückweg, landen hier in Korea in einem chinesischen Restaurant, essen zur Abwechslung mal sehr preisgünstig und gut (in Korea ist nämlich alles ganz schön teuer).

Jetzt müssen wir Japan planen. Die Reise mit der Fähre ist reizvoll aber auch sehr teuer.
Die Option zu fliegen ist viel günstiger und weniger anstrengend. Eigentlich wollten wir so wenig wie möglich fliegen, aber in diesem Teil Asiens ist Fliegen wie Busfahren in Deutschland.

Wir sind uns über die Reiseziele in Japan nicht einig, müssen dazu dringend recherchieren und planen. Erfahrungsgemäß kostet das viel Zeit und deshalb verlängern wir kurzentschlossen unser Hotel um zwei Tage. Jetzt haben wir Zeit, Busan zu erkunden und Japan zu planen.

 Donnerstag 10.10.2019

Tag: 88 Seoul

Gegen Mittag fahren wir zum Lotte World Tower in Seoul.
Der Lotte World Tower ist ein 2016 fertiggestellter Wolkenkratzer. Er wurde am 3. April 2017 offiziell eröffnet. Das Gebäude befindet sich im Stadtteil Jamsil-dong und ist Teil des Lotte-World-Komplexes. Der Tower ist 555 m hoch und damit der fünfthöchste der Welt.


Unter dem Tower befindet sich die Lotte World Mall.
Wie kaufen Tickets für die Aussichtsplattform des Towers umd gehen im Park, der sich um den Tower herum befindet, spazieren.

Das Gebäude verdankt seinen Namen der Figur „Lotte“ in Goethes Roman „Die Leiden des jungen Werther”.
Die Liebe des Unternehmensgründers Shin Kyuk-ho für den Roman sorgte dafür, dass im Park hinter dem neuen Hochhaus eine detailgetreue Kopie des Goethe-Denkmals aus dem Berliner Tiergarten aufgestellt wurde.

In einem Café trinken wir leckeren Tee, wobei wir draußen sitzen und auf einen kleinen See schauen. Anschließend spazieren wir vorbei am Lotte World Freizeitpark. Der Park ist gut besucht. Wir stellen fest, dass die Koreaner Vergnügungsanlagen in Form von Freizeitparks und Spielhallen (davon gibt es in Seoul einige), sehr lieben.
Auf uns wirken viele dieser Dinge doch sehr kitschig.

Mit dem Fahrstuhl geht es bis in die 117. Etage und man kann dann noch bis in die 123. Etage mittels Rolltreppen fahren, um von oben die tolle Aussicht zu genießen.
Als wir ankommen, geht gerade die Sonne unter. Es ist bewölkt, aber gerade dadurch sieht der Himmel wunderschön aus. Nach und nach gehen in Seoul die Nachtlichter an.

Tolle Aussicht

Zum Observatorium gehört auch ein Sky Deck, welches mit seinen 478 m Höhe als höchstes Observatorium mit Glasboden in das Guinness-Buch der Weltrekorde eingetragen wurde.
Ich finde es toll, auf dem Glasboden zu stehen und unter mir direkt über 500 m in die Tiefe zu schauen. Thomas verkraftet das nicht so gut und bleibt lieber auf den Trägern stehen.
Auf der Sky Terrasse im 120. Stock kann man in 486 m Höhe die frische Luft genießen.

Skywalk Lotte-Tower

Wir halten uns gut 1,5 Stunden im Observatorium auf und fahren dann wieder nach unten.

Im Lotte- Tower
Blick vom Lotte-Tower

Der Besuch des Towers und der ganzen Anlage hat uns gut gefallen. Es waren auch relativ wenige Leute dort, sodass wir diesen Besuch wirklich genießen konnten.

Unseren letzten Abend in Seoul lassen wir im Restaurant in der Nähe unseres Hotels ausklingen. Morgen geht es weiter in den Süden nach Busan.

 Mittwoch 09.10.2019

Tag: 87 Seoul

 

Die Republik Korea, meist Südkorea genannt, hat knapp 52 Millionen Einwohner und liegt in Ostasien.
Die Hauptstadt Seoul liegt am Fluss Han und blickt auf eine über 2000 Jahre alte Geschichte zurück. Heute leben hier knapp 10 Millionen Menschen.
Seoul ist von einer bergigen und hügeligen Landschaft umgeben und gilt heute als eine führende und aufstrebende Weltstadt.

In unserem Hotel gibt es eine Waschmaschine, die wir heute nutzen. Auf der Dachterrasse spannen wir unsere Wäscheleine und bei dem Wetter hier – es ist sonnig und etwas windig – trocknet die Wäsche hervorragend.

Trockenplatz und Dachterrasse

Anschließend fahren wir zum Gyeongbokgung Palast, einem der fünf Paläste von Seoul. Leider sind wir erst gegen Mittag dort und am Ticketschalter ist eine lange Schlange.


Was wir nicht wussten…heute ist in Korea ein Nationalfeiertag. Da haben wir mal wieder richtig Glück…
Aus diesem Anlass findet wohl in der Nähe gerade eine Demonstration statt und es sind sehr sehr viele Menschen unterwegs.


Wir beschließen, es lieber morgen gleich um 9:00 Uhr noch einmal am Palast zu versuchen, dann ist es vielleicht leerer.

Stattdessen entscheiden wir uns für eine Wanderung in die umliegenden Berge. Wir laufen einen schönen Wanderweg zum Inwangsan Mountain. Der Weg ist sehr gut begehbar, wir steigen allerhand Treppen nach oben. Unterwegs suchen wir uns einen schönen Platz und machen erstmal ein Picknick.

Oben angekommen haben wir einen schönen Blick über Seoul und auf den Palast, den wir eigentlich besichtigen wollten.

Blick auf Seoal

Von hier aus sehen wir, dass jetzt keine Schlangen mehr an den Ticketschaltern stehen. Vielleicht ist ein Besuch heute doch noch möglich.

Entlang der Stadtmauer gehen wir wieder nach unten und direkt zum Palast. In der Stadt ist viel los, hauptsächlich wegen der Demonstration.

Im Palast stehen kaum Leute an den Ticketschaltern und obwohl die Füße schon schmerzen, kaufen wir Tickets und gehen in den Palast.
Viele Menschen, hauptsächlich junge Leute, tragen Hanboks. Der Hanbok ist die traditionelle Kleidung Koreas. Die Kleidung sieht elegant aus und hat wunderschöne Farben. Es gibt Gewänder für Frauen und Männer. Wer einen Hanbok trägt, hat freien Eintritt in den Palast.


Die Leute tragen die Kleidung aber eher zum Spaß, denn einen Hanbok ausleihen, das kann man hier an jeder Ecke, ist teurer als der Eintritt in den Palast.

Das Gelände des Palastes ist schön angelegt und wir genießen den Spaziergang. Der Name des Palastes bedeutet “Strahlende Glückseligkeit». In die einzelnen Gebäude darf man zwar nicht eintreten, aber man kann von außen durch die geöffneten Türen reinschauen.

Der Gyeongbokgung-Palast wurde 1395 erbaut und war der königliche Hauptpalast der Joseon-Dynastie.
Die Räumlichkeiten wurden mehrfach zerstört und wieder aufgebaut.
Seit 1989 wurde und wird der Palast systematisch restauriert. Heute gilt er als der schönste und prächtigste der fünf Paläste Seouls.
Er beherbergt auch das National Palace Museum of Korea und das National Folk Museum in den Räumlichkeiten des Komplexes.

Nach unserem Rundgang sehen wir uns noch die Dauerausstellung des National Folk Museum an, eine sehr interessante Ausstellung über das Leben der Koreaner.

Auf dem Rückweg zum Hotel ist die U-Bahn völlig überfüllt. Glücklerweise fahren wir nur zwei Stationen. Sehr hungrig gehen wir in einem Restaurant in der Nähe des Hotels essen.

 Dientag 08.10.2019

Tag: 86 Seoul

Im Hotel gibt es ein bescheidenes Frühstück, welches dennoch besser ist, als wir es erwartet haben.

Danach gehen wir zum Bukchon Hanok, einem traditionellen koreanischen Dorf in Seoul mit einer langen Geschichte.


Man kann traditionelle koreanische Häuser (Hanok) besichtigen.
Die Häuser wirken auf mich sehr gemütlich, erinnern mich an japanische oder koreanische Filme, in denen die Menschen in ihren Häusern auf dem Boden sitzen.

Interessanterweise wird hier gerade ein Film gedreht umd wir schauen ein bisschen zu.

Bukchon Hanok Village

Außerdem sehen wir einige Kindergruppen, die hier unterwegs sind, kleine Kinder mit ihren Erziehern und größere mit ihren Lehrern.
Die Kleinen tragen innerhalb ihrer Gruppe die gleiche Kleidung und gleiche Rucksäcke.

Im Bukchon Hanok Village

Sie basteln gemeinsam, singen oder machen ein Picknick. Es ist niedlich anzusehen und ich muss spontan an die Kleinen aus meiner Kindereinrichtumg denken.

Bukchon Hanok Village

Sie werden noch schlafen, denn in Deutschland ist es jetzt noch nicht einmal 5 Uhr morgens.

Nach dem Besuch lassen wir uns treiben und kommen in ein Geschäftsviertel. Hier gibt es moderne Hochhäuser, Restaurant und schöne Cafés.

Wir suchen lange Zeit nach einem Geldautomaten und als wir endlich einen finden, geht unsere Karte der DKB nicht. Die Bank verspricht zwar, dass man weltweit kostenfrei Geld beziehen kann, aber wir haben auch schon in anderen Ländern festgestellt, dass das nicht immer möglich ist. Die DKB -Bank würde jetzt sicherlich einen anderen Automaten empfehlen, aber den muss man im Ausland dann auch erst einmal finden.
Glücklicherweise haben wir verschiedene Karten und können mit der Karte der Ing DiBa, allerdings gegen Gebühr, Geld beziehen.
Man ist immer gut beraten, auf Reisen mehrere Kreditkarten verschiedener Banken mitzuführen.

In einem Café genießen wir Tee, Kaffee und Kuchen und stellen fest, dass die Preise hier ganz schön hoch sind. Nach vier Wochen China, wo man für unsere Verhältnisse wirklich sehr preisgünstig leben kann, hauen uns manche Preise fast um.

Im Gegensatz zu China sind in Korea aber Eintritte oft frei oder aber sehr preisgünstig.

Am Abend fahren wir mit der U-Bahn zur Banpo-Brücke.
Nach unserer Recherche im Internet, soll dort abends eine Lichtershow zu beiden Seiten der Brücke stattfinden.
Die Show läuft nur an einer Seite der Brücke und ist auch nicht sonderlich spektakulär.

Banpobrücke in Seoul

Auch der angrenzende Park wirkt recht düster ohne Beleuchtung. Auf den angrenzenden künstlich angelegten Inseln gibt es ein paar Restaurant und eine Spielhalle, wenig interessant für uns.
Wir genießen ein kleines Eis und machen uns auf den Weg zum Hotel.

Es ist wesentlich kühler als in Shanghai. Am Tage waren es ca. 22 Grad Celsius und jetzt sind es ca. 12 Grad Celsius mit kühlem Wind. Tatsächlich friere ich ein wenig.

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6 Gedanken zu „Südkorea“

  1. Auch in Korea wünschen wir euch wenig bis keine Pleiten, dafür ganz viele positive Erlebnisse und viele nette Menschen.
    Bleibt gesund!

    Antworten
    • Dear Billy,
      it’s nice to hear from you. We have now reached China again and will stay here for about 2 weeks. After that we can also send you the photos. Is snow already in UB? We think that you have prepared everything for the cold period for you and your family!
      Take care …

      Antworten
  2. Hallo Weltenbummler, ich wollte euch nur mitteilen, dass wir auf unserer Reise nach Südkorea euren Empfehlungen und Hinweisen in Busan gefolgt sind. Und es war super beeindruckend, genauso wie ihr es beschrieben habt. Danke dafür und weiterhin so tolle Reiseberichte!

    Viele Grüße
    Klaus und Gundi

    Antworten
    • Hallo Klaus, hallo Gundi,
      es freut uns natürlich sehr, wenn jemand unserer Berichten Aufmerksamkeit schenkt und noch viel mehr, wenn jemand diesen Zeilen und Reisen folgt.
      Wir danken euch für die Rückmeldung und wünschen euch noch viele schöne Reisen.
      Das WELTWEG Team

      Antworten

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